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15.12.2018, 21:05 Uhr | Übersicht | Drucken
Entlang der Deutschen Märchenstraße
Die Gschwender CDU war vier Tage lang in Niedersachsen unterwegs

Zur guten Tradition im Jahresprogramm der Gschwender CDU gehört die Reise im November. Bei tollem Herbstwetter fuhren die Gschwender in den hohen Norden. Das Motto der Reise war „Entlang der Deutschen Märchenstraße“. Fast 50 Teilnehmer sind der Einladung gefolgt und mit Vorsitzendem Andreas Joos nach Niedersachsen gereist. Höhepunkte der Reise waren sicherlich der Besuch des Landtages in Niedersachsen und das Gespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden Dirk Toepffer.

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 Die vier Tage waren gespickt mit einem interessanten Programm. Das Zentrum der Reise war die bekannte Stadt Hameln, dort wurde an allen Tagen übernachtet. Eine der bekanntesten Sagen, welche in der ganzen Welt bekannt ist, ist der Ratenfänger von Hameln. Mit dem Ratenfänger voraus erkundeten die Gschwender Christdemokraten die wunderschöne Altstadt von Hameln, ein besonderes Erlebnis. Auch die Rarität in Hameln, das mechanische Rattenfänger-Theater, begeisterte die Gäste aus Gschwend.
Am zweiten Tag stand der Besuch der Landeshauptstadt Hannover auf dem Programm. Ob gotische Hansestadt, einstige königliche Residenzhauptstadt oder moderne Landeshauptstadt – die wechselvolle Geschichte prägt das Stadtbild Hannovers. Das Neue Rathaus, die malerische Altstadt und die barocken Herrenhäuser Gärten waren die Highlights der Stadtrundfahrt, welche durch den bekannten Antenne-Niedersachsen Reporter Uwe Bentlage moderiert wurde. Spritzig, witzig und mit vielen Hintergrundinfos über viele Persönlichkeiten, Fußballclubs und mehr wurden die Gschwender informiert. Am Nachmittag stand der Besuch des Niedersächsischen Landtages auf der Agenda der Gschwender. Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag, Dirk Toepffer, begrüßte die Gäste aus dem Süden und zeigte bei einem Rundgang den Landtag und erläuterte die wechselvolle Geschichte des Hauses. Informationsreich war das Gespräch im Sitzungssaal über aktuelle politische Themen und natürlich auch die Kandidaten zur Nachfolge der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Spannend lauschten die Gäste auch den Ausführungen von Dirk Toepffer im Bezug auf die Politik in Niedersachsen, die Spannungen zwischen Küste, Harz und der Metropolregionen Hannover und Braunschweig/Wolfsburg sowie die gute Zusammenarbeit mit der SPD in Niedersachsen.
Das Motto der Reise war „Entlang der Deutschen Märchenstraße“. Ein weiterer Tag wurde diesem Motto gerecht. Nach einer gemütlichen Weserschifffahrt und der Besuch des Weserberglandes mit Rundgang in Bad Pymont stand der Höhepunkt auf dem Programm: In Bodenwerder nahmen die Gschwender Platz im Museum von Baron von Münchhausen. Gekonnt mit viel Witz und Charme wurden die bekanntesten Lügengeschichten von Baron von Münchhausen erzählt und die Gäste waren restlos begeistert. Am Abend gab es flammierte Rattenschwänze, man war schließlich in Hameln.
Die Weser ist ein Fluss ohne Quelle. Dies konnten die Gschwender eindrucksvoll in Hannoversch Münden erleben. Dort fließen die Fulda und Werra zusammen und bilden dann die Weser welche dann bis zur Nordsee fließt und durchgängig eine Wasserstraße bildet. Bei einem Altstadtrundgang in der alten Fachwerkstatt wandelten die Gäste aus Gschwend auf den Spuren von Doktor Eisenbart, dem berühmten Wanderarzt der Barockzeit.


aktualisiert von Andreas Joos, 17.03.2019, 21:09 Uhr


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